Restaurant Blasenberg

geschichte

So hat alles Angefangen: Ein hungriger Gast, ein gedeckter Tisch und ganz viel Gastfreundschaft. Grossvater Wendelin hat die Geschichte des Blasenberg in Gedichtform niedergeschrieben. Viel Spass beim Lesen

bis 19111911 - 19491949 - 19521952 - 19801980 - 19851986

bis 1911

Am Westabhang vom Zugerberg

entstand dereinst der Blasenberg.

Vorher war, soviel ich weiss,

immer nur die Sippe Weiss.

Es war wohl eine grosse Weide

bis an das Mühlebachs Wasserscheide,

vom Tschuoppis bis Hochwacht,

wo sich der Berg bereits verflacht.

Doch hatte man im Mittelalter

zuwenig gute Gutsverwalter.

Und selber wollten die Aristokraten

nur der andern Hähnchen braten.

Drum verkaufte man nahe Zug in grossen Stücken,

um auszufüllen des Geldes Lücken.

Man teilte auch in der Sippenschaft,

damit jeder hatte seine Liegenschaft.

So hat man wohl zu alten Zeiten,

bei irgendwelchen Begebenheiten,

auch unsere Wiesen abgetrennt

und sie dann Blasenberg benennt.

Rund vor hundertsiebzig Jahren

spannte man Ochsen an den Karren

und baute sich dies stolze Haus

und auch der Holzschopf nebenaus.

Ich habe die Jahrzahl einst gelesen,

als ich dort den Giebel hab verlesen.

Der Zimmermann mit kühnem Hieb

die Jahrzahl dort in den Balken trieb.

Dies Haus, es steht auf Mörtelmauern,

wird gut noch hundert Jahr erdauern.

Kein Steinchen fehlt in dem Gefüge.

Ich kann's beweisen, dass ich nicht lüge.

In mühevoller Handarbeit

ist jeder Balken einverleibt,

ist mit dem Beil gar hohl geschnitten

und, wie Fischgrat verzahnt, hineingeritten.

Es ist Sommer!

Gerne verwöhnen wir sie auf unserer schönen Terrasse mit Aussicht

 

Wir empfehlen uns für

Kapaun ab 3 Personen,

 

Der Grill läuft wieder heiss.

Bratwurst, Entrecôte oder Blasenberg-Lamm vom Grill und weitere sommerliche köstlichkeiten


 

 

 

Willkommen im schönsten Restaurant in Zug

auf dem Zugerberg